Kwiggle fährt sich etwas anders als ein gewöhnliches Fahrrad

Was ist anders?

Der Sattel des Kwiggle ist beweglich und wedelt beim Fahren nach links und rechts. Das ist sehr wichtig.
Denn der Sattel unterstützt so die natürliche Bewegung der Hüfte beim aufrechten Fahren. Und das aufrechte Fahren macht das Kwiggle ja so besonders.

Wie fühlt sich das an?

Am Anfang fühlt sich das Fahren kurzzeitig wackelig an. Nach wenigen Minuten wisst Ihr bereits, wie es geht. Und wenn sich das Kwiggle dann wie beim Fahren im Stehen ein wenig nach rechts und links bewegt, könnt Ihr die aufrechte und entspannte Fahrweise so richtig genießen.

Kwiggle-Fahren ist also eine etwas andere Fahrbewegung als gewöhnliches Fahrradfahren – wir finden: eindeutig die bessere.

Schon nach kurzer Zeit folgt das Kwiggle Eurer natürlichen Bewegung und Ihr müsst Eure Haltung nicht mehr an eine vorgegebene Fahrradgeometrie anpassen. Das führt zu einer kraftsparenden und entsprechend ausdauernden Fahrweise. Und es macht unendlich viel Spaß!

Kwiggle-Fahren erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit von Euch

Wie bei allen Mobilitätsgeräten muss man auch beim Kwiggle-Fahren schauen, wo man langfährt bzw. Hindernisse erkennen und diesen frühzeitig ausweichen. Das Kwiggle hat 12-Zoll-Luftreifen und damit kleinere Laufräder als ein Fahrrad, der Radstand ist kurz und der Fahrer hat einen hohen Schwerpunkt.

Auf der einen Seite bringen genau diese Merkmale viele Vorteile:

  • Die herrlich aufrechte Sitzposition beim Kwiggle-Fahren,

  • Die Wendigkeit und Beweglichkeit sucht ihresgleichen und

  • Ihr genießt eine hervorragende Übersicht im Straßenverkehr.

Auf der anderen Seite müsst Ihr erst etwas Erfahrung sammeln, wie sich das Kwiggle beim Fahren verhält und - insbesondere am Anfang - auf folgendes achten:

  • Ihr dürft nicht am Lenker ziehen, wenn Ihr langsam fahrt und gleichzeitig kräftig in die Pedale tretet. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Ihr nach hinten fallt, weil ja der Radstand des Kwiggle kurz ist.

  • Ihr müsst immer auf den Weg achten und auch Schlaglöcher, Wurzeln, Steine, Kanten, Bodenwellen und ähnliches umfahren. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Vorderrad des Kwiggle das Hindernis nicht überfährt und Ihr nach vorn fallt, weil ja die Laufräder des Kwiggle kleiner sind als die eines normalen Cityrades.

Gerade am Anfang solltet Ihr also etwas vorsichtiger sein und Eure Aufmerksamkeit schulen.

Ihr werdet dann schnell ein Gefühl dafür bekommen, ob und wie Ihr welche Hindernisse überfahren könnt.

Wichtig:

Wir selbst fahren mit dem Kwiggle überall dort, wo Ihr auch mit einem herkömmlichen Cityrad fahrt.
Auch auf Waldwegen oder problemlos mit 50 km/h den Berg hinunter.

Und die Bremsen sind so konzipiert und eingestellt, dass Ihr ohne Proleme sicher abbremsen könnt.

Ihr werdet begeistert sein, wie stabil sich das Kwiggle beim Fahren verhält - so wie bereits unzählige Testfahrer aus allen Altersklassen vor Euch.

Euch erwartet pure Bewegungsfreiheit!